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nach dem Numeri scheu Werthe
2—weil cos >—
folglich — cos'/^-ss-
Also ist cos —
j/ Aus glei-
chen Gründen ist sln — 1/ (i — cos >)
Gleichung, so ist L . Z - 1/ ( > ---
^5 — l/5>
K a- 1/^^ 1/ ^5^-V5X 5^V5)>
^3 ^-(3—l^5)(3^l^5)>
III) Sucht man die Oberfläche b'. Hier kannjede Seitenfläche als die Grundfläche angesehen werden.Daher ist k ^ 20 V, allein d^äa°l/I, (rrZ.) folglich
IV) Das vierte verlangte Stück endlich, ist derHalbmesser, der um das Icosaedron zu beschreibendenKugel r. Es hak aber r hier eine Lage, welche mitderjenigen übereinkommt, welche die Seitenlinie Q beider gleichseitigen Pyramide hat. (ng. I ) Daher ist r
8ür/Z, cos/Z, tllHA die dafür in (II) gefundenen
p' j--- 1,/H H ^ ^ D°h,r ist
3 -H 4^5'
Setzt man nun die ge-
rsn§ x >
//^(3 ^ 5 )^^
^ ^(9 -
1/^' 1 -s- sin /Z^ tk>NA 'cnd /S
. Nimmt man nun für