Werthe; so wird
-I-
81 N 5 / 3 * . tgNL — ---UNd
4(2 — l^5)
I -4- sin L/S° . lang — 1 -s- — ^
^ 4(5- l/5)
4(5—1/5)^5^l/5 _, 12 — 41/5"^ 5 1/5 „
4/5^1^/ H5 — 1/5 )
15 — 3^54 (5 — 1/5)'
Folglich
vc. -I., i--. t-.-) ^ 1/ (-' °
4 (
Also
v(i-s-sln
V 5 )
^ ^ 4 <Z-VS)>
cos L/Z
2
^2
(5 —1/5) >(5 — 1/5)>
Es ist demnach bei einem Icosaedron
I) > iZZ°n^2Z" d. i. die Größe der Flächen-
Winkel.
II) s/ ^ ^ d. ^ k>er körperliche
Inhalt.
III) x — Zii°VZ d. i. die Oberfläche und
IV) r — La 1/^^H-1^5)> d. r. der Halbmes-
V 5 — 1 / 5 )>
ser der um das Jcos. zu beschreibenden Kugel»Es sei z. B. des Jcosaedrons Seitenlinie 2 —36^;wie groß ist sein Inhalt, seine Oberfläche und derHalbmesser, der um diesen Körper zu beschreibendenKugel? — Es ist 1) k — ^2- (Z -j- 1/5). Man