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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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und H.I?L die ergänzenden Theile der Abweichung, derBreite, der Länge und der geraden Aufsteigung vornColurns der Sonnenwende an gerechnet sind; Lv aberdie Schiefe der Ekliptik und der Winkel bei 2 den Posi-tionswinkel bezeichnet.

Anmerkung -. Unter den in (96.) gegebenen Auflösungen,verdient besonders die in (Anm> 2.) bemerkt zu werden,weil man durch die andern, leicht zu bedeutenden Fehlernverleitet werden kann, zumahl wenn die Figur nicht injedem besondern Falle nach der Lage des Quadranten vcr,zeichnet worden ist. Bei dieser Auflösung aber darf mannur die trigonometrischen Linien, mit den ihnen zugehöri-gen Vorzeichen verbinden und bemerken, daß wenn .sichdie gerade Aufsteigung des Sterns im ersten oder viertenQuadranten befindet, seine Lange nicht im zweiten oderdrillen sein kann und wieder, wenn die gerade Aufsteigungin diesen ist, seine Lange nicht in jenen sein kann. Wen-del man nun die in (96. Anm. 2.) gefundene Auflösung,auf das mit Rücksicht auf die Lage der gegebe-

nen und gesuchten Stucke an, so erhalt man 1) zur Be-stimmung der Lange

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rai'Z l'L^coecvs 1-2 . co-^-VL ° ^

cot k

»in L? . cot co» k? U . cc>» Lsiu

^-co» Vr . cot ? V. Hierbei kann

-in

man nun bemerken, daß cor cot (90°

cor 90° >VO d. i. cot 90° der ger. Aufst.Ware ein stumpfer Winkel; so hatte man auch

cot (cot 90° fl- der ger. Aufst.). Damit man

nun nicht immer genöthigt ist, sich an die Figur zu bin-den, so drucke man die Werthe der vorigen Gleichung,durch die ihnen in der Aufgabe beigelegten Benennungenaus, und ändere, wie gesagt, nach dem Quadranten,