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^ IoA cos 14° 26^ Zg". Rechnet man nun 15 geogr.Meilen unfeinen Grad; so erhalt man für die gesuchteWeite 216,66 Meilen.
Zusatz. Liegen die gegebenen Oerter unter dem-selben Mittagskreise; so darf man nur den Unterschiedihrer Breite in Meilen verwandeln, um die Entfernungderselben von einander anzugeben.
§. iir.
Aufgabe. Aus der Schiefe der Ekliptik, derAbweichung und geraden Aufsteigung einesSrernS, seine Länge und Breite zu fmdm.
Auflösung. Man entwerfe sich zuerst eine Figur,in welcher die gegebenen von den gesuchten Glückendeutlich von einander können unterschieden werden, undnehme anfänglich dabei an, daß die Sonne sich in dernördlichen Halbkugel des Himmels befinde. Besondersist die Stellung der Sonne im ersten Quadranten sehrgeschickt, doch nicht nothwendig, die vorgelegte Aufgabein ihrer Allgemeinheit aufzulösen, weil man dadurch imStande ist, die hier angenommenen Vorschriften aufjeden andern Fall anzuwenden, wenn man nur die nö-thigen Veränderungen mit den trigonometrischen Linienvornimmt. Es sei daher (Fig. 4Z.)die Stelle eines Sterns in ^der Aequator — L und dessen Pol in I?die Ekliptik LL. und deren Pol in Lein Breitenkreis durch L, — Ll?ein Declinationskreis durch H. —und XL? Hstelle den Colurus der Sonnenstiüstandspuncte vor,
welcher