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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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^ und 6 von gleicher oder ungleicher Gattung

sind.

2': Ir ersten Falle ist nun nach der Nep. Regel(7Z. Nr. 4.) cos u col p . col O odercos 2 .

co^,-oder

cotO

cc>e p cos 2 . lunA 6.

Z) Nun ist cos <3 : cos -V cos ^: cos g (8?-)» Aufdiese Art erhalt man also i> und g «nd es ist L, L? -tt 1-

4 ) Sind aber die Winkel ^ und 6 von ungleicherGattung, so ist dieser Winkel L < 3 LO.

Anmerkung 1. Die gesuchte Größe wird, bei den obigenAufgaben der schiefwinkligc» spharischcn Dreiecke allemahlaus den gegebenen Stücken/ vermittelst der trigonometri-schen Linien hergeleitet. Diese aber können, selbst beider Einschränkung, daß die Bogen nicht über -8"° gehen,mit Beibehaltung ihrer Größe, so wohl zu einem spitzenals zu einem stumpfen Winkel gehören. Daher muß zudem gesuchten Stücke noch allemahl die Bestimmung dazukommen, aus welcher man ersteht, ob der gefundene Winkelein spitzer oder stumpfer, oder ob die gefundene Seite >oder < als 90° sei, oder ob die gesuchte Größe in dieserHinsicht unbestimmt bleibe. Diese Angabe, welche bei denoben angeführten Aufgaben Statt finden muß, hat derVerfasser der Dr, Meßk. Johann Carl Schulze, Lehrerder Mathem. beim K. P. Feld-Artillerie-Corps, im 2tcnHefte seines Taschenbuches, ganz aus dem Auge gelassen,welches um so mehr zu bewundern ist, da er diesen Ge-genstand übrigens nicht ohne Gründlichkeit behandelt hat,

Anmerkung 2. Kommt unter den gegebenen Stucken einesschiefwinkligen Dreieckes eine Seite ö. i ein Bogen von90° vor, so laßt sich dasselbe als ein rechtwinkliges bcr