winklige H-LL dadurch zerfallt wird, zweider gegebenen Stücke enthalte. In diesem Fallesind —c und der W. die bekannten Stücke.
Nun hat man im rechtwinkligen Dreieckedrei Stücke, nehmlich —c, den W. und denrechten W. Vermittelst der Neperschen Regel
findet man hieraus nun leicht entweder die gesuchteSeite unmittelbar oder ein solches Stück, woraus diegesuchte Größe durch Anwendung einer der vier Pro«portionalsatze (§. 86. 87.) hergeleitet wird.
Indem man aber den senkrechten Bogen ziehenwill, so entsteht die Frage, ob derselbe innerhalb oderaußerhalb des Dreieckes falle, d. h. ob er die Lage vonLO nach (Fig. 37.) oder nach (Fig. Z 8 .) erhält. Diesebestimmt sich durch folgende Betrachtung. In dem recht-winkligen Dreiecke v (Fig. 59.) sind die beiden Stücke— s und der W. bekannt. Daher weiß man,ob sie beide von gleicher oder ungleicher Gattung sind (75.).In jenem Falle ist v von um weniger, in diesemFalle aber um mehr als um 9»° entfernt. Da nundie Seite ^<9 auch bekannt ist; so laßt sich leicht beur-theilen, wo der Perpendikel hinfallt, wenn man den Ab-stand mit der gegebenen Seite ^.6 vergleicht.
Nach diesen Bestimmungen berechne man indem rechtwinkligen Dreiecke aus ^ und c; so istnach der Neperschen Regel
cos— cor c . coe (90— g) (7Z. Nr. 4 -) odercos. 4 . — cor c . rang . « odercos ^ .
rang . g —- — cos . tang c.
coe c
Hieraus erhalt man nun k—k> —§.