des Bogens L6 eine auf ^66 lothrecht stehende Ebene6LO geführt (266.); so schneidet selbige die EbeneH.66 in 6O und bildet mit ihr die rechten WinkelLO6 — Von v aus schneide man den
Bogen OL ab, so, daß OL — O6 werde, und legedurch die Puncte L, 6 und L eine zweite Ebene L6L;so ist
vr> —Lv
v 6 — vL nach der Verzeichnungund W. LVL —LV6 —k
folglich das Dreieck LvL — LO 6. Nun vergleiche mandie beiden Dreiecke L^.6 und mit einander, soist zwar
—allein es ist ^.6 >LL^LLund ^.L6>^LLtlNd
^.L^6 —UN-i-^.LL.
Dieser beiden Winkel Ungleichheit erhellet daraus, weil2U(2Z.) —-j-LLL. Danun LL auf -L.6 nicht lothrecht steht; so können diesebeiden Winkel und L6^e nicht von gleicher Größesein. Es lassen sich also aus zwei Seiten und demWinkel, der einer der gegebenen Seiten gegenüber liegt,zwei verschiedene Dreiecke zeichnen und es sind also. diegegebenen Stücke zur Bestimmung eines Dreieckesnicht hinreichend.
II. Man drehe (Fig. 26.) 6^. und 6L um 6,bis und L den Punct k erreichen, 6 L in der Ebene66 L und OL in der Ebene 6 6^.; so schließen dieBogen L k' und eben den Winkel bei k ein, wel-chen L6 und ^6 bei 6 mit einander machen, und es