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in vier Arten: a. Brauneisenrahm; b. ockrigenBrauneisenstein oder Brauneisenocker; c. achter Braun-eisenstein; d. fasriger Brauneisenstein oder Braunglas-kopf. Im ockrigen Brauneisenstein von der Insel Elbafand D’Aubuisson: 83 Eisenoxyd; 5 Kieselerde; 12Wasser; Spuren von Manganoxyd und Alaunerde. Imfasrigen Brauneisenstein von Viodessor fand derselbe:81 Eisenoxyd; 4 Kieselerde; 12 Wasser. In dem vonBergzabern fand ebenderselbe: 84 Eisenoxyd; 1 Mangan-oxyd; 2 Kieselerde; 11 Wasser. In dem von Voigs-berg derselbe: 69 Eisenoxyd; 3 Manganoxyd; 10 Kie-selerde; i3 Wasser; 3 Alaunerde; eine Spur von Kalk-erde. Im fasrigen Brauneisenstein von Bergzabern der-selbe: 79 Eisenoxyd; 2 Manganoxyd; 5 Kieselerde;
i5 Wasser. In dem von Viodessor: 82 Eisenoxyd; 2Manganoxyd; 2 Kieselerde; i4 Wasser; eine Spur vonKallverde.
7. Im Schwarzeisenstein. Nach Verschieden-heit des Bruches unterscheidet man zwei Arten: a. dich-ten, und b. fasrigen Schwarzeisenstein, oder schwar-zen Glaskopf. In dieser Gattung scheint das rothe Eisen-oxyd durch Manganoxyd schwarz gefärbt zu sein.
8. Im Blaueisenstein. Bestandtbeile eines Exem-plars vom Cap der guten HofFnung nach Klaproth: 4o,5Eisenoxydul; 5o Kieselerde; i,5 Kalkerde, 5 Natrum;3 Wasser, oder überhaupt Glühungsverlust.
9. Im Thoneisenstein. Abweichender Bruch,abweichende Absonderung, Härte und ähnliche Verhält-nisse veranlassten die Mineralogen, diese umfassende Gat-