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Erilkobalt oderKobaltmulm, und b. festen schwar-zen Erdkobalt. Den schwarzen Erdkobalt von Pariasin der Gegend von Valencia haben Proust und Tua-1 eck er untersucht, und ihn als vollkommnes Oxyd be-funden.
13. im braunen Erdkobalt, undC. iin gelben Erdkobalt.
3. Mit Schwefel verbunden als natürlichenSchwefelkobalt. In dem von Nya Bastnäs oder St. GöransGrube bei Itiiderhyttän fand Hisinger als Bestandtlieile:43,2 Kobalt; 1 4,4 Kupfer; 3,53 Eisen; 38,5 Schwefel.
4. Mit Arseniksäure verbunden kommt dasKobalt vor im rotlien Erdkobalt. Von diesem unterschei-det man zwei Arten: a. Kobaltbeschlag und b. Ko-balt bliit he. In der Kobaltbliillie von Richelsdorf inHessen fand Buchholz: Zj,o Arseniksäure; 3g,o Ko-baltoxyd; 22,0 Wasser.
5. Mit Schwefelsäure verbunden bietet dieNatur das Kobalt im natürlichen Kobaltvilriol. In demnatürlichen Kobaltvitriol von Biebra fand Topp: 38,71Kobaltoxyd; ig,i4 Schwefelsäure; und 42,15 Wasser.
B. Proben auf Kobalt.
l. Kobaltprobe auf dem trocknen Wege.
Die Erze können leicht auf Kobalt geprüft werden,da das Koballoxyd vor dem Löthrohre mit Borax zueinem schön blauen. Glase zusammenschmelzt. Gemeinig-lich werden die Kobalterze auf trocknem Wege, und vor-züglich nur auf blaues Glas probirt. Hierzu reibt man