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dien des Ofens setzt man erstlich einen Sandstein, denman drei Zoll lioch aufrichtet, dieser Stein ist so lang alsder Ofen breit ist, lind seine Höhe ist mit der Form hori-zontal. Man'vermacht die beiden Seiten des Ofens inwen-dig mit Lelnn. Auf diesen Stein bringt man die Schichtvon Zink auf folgende Weise. Man nimmt einen plattenSchieferstein, welcher so lang als der Ofen breit ist, undselbst eine Breite von acht Zoll besitzt. Dieser wird aufjenen Sandstein so gelegt, dass er beträchtlich nach demVorderllicilc des Ofens zuhängt, und unterwärts denSandstein genau berührt. Man befestigt ihn mit Lehm.Nachdem man: auf die Schicht, welche das Zink auf-nehmen soll, zwei kleine runde Kohlen gebracht: solegt man den Stein, welcher Zinkstein genannt wird,darüber.. Er ist ohngefähr, i^:Fuss lang,, und versckliessteinen Theil der Vorwand des Ofens; auf beiden Seilen,wird er anit Lehm jaslgemackl, und auch unter ihm zwi-schen die beiden Kohlen wird Lehm gebracht, tun zu veixhindern, dass dieser Stein die Zinkschicht nicht berührt!Den untern Theil des Steins verstopft man nur leicht, däbmit der Schmelzer diesen Ort öffnen, und das Zink daherauslassen könne. Auf diese Art macht man den. Zink-stuhl, um das Zink im Flusse aufzuhalten, welches sonstin den Ofen in das Geschmolzene niederfallen, und stattsich während der Schmelzung auf dem Zinkst üble, wo esvor dem Gebläse und der allzugrossen Hitze sicher ist, zusammeln, verbrennen würde. Wenn man die ganzeSchicht in den Ofen getragen hat: so fährt man fort zilblasen, bis sich die Materie darin gesenkt hat. Wenndann der Ofen etwa halb leer ist; so .schöpft man die