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fctcllf. Und Tiie die Heiden ihre Mysterien vor denUngcveihtcn verheimlichten, so suchten mm auch dieChristen ihre Ahendmahlsfeier dem Anblick der Un-hekehrten, selbst der Katechumencn, auf alle Weisezu entziehen.
Die der christlichen Offenbarung, welche allenOpfercultus aufgehoben hatte, ganz widersprechendeVorstellung, dass das Abendmahl ein Opfer sei, tref-fen wir zuerst bei Justin dem Märtyrer (Apol. 1. p.66. vgl. Dial. c. Tryph. p. 210.) und Iren aus (adv.Ilaer. IV, 18, 5. 33> 2. V, 2, 2 f. Fragm. II, p. 10.cd. Massuct Tom. II.) an. Ob sie durch Stellen, wieMal. I, 10. 11. hervorgerufen worden, kann man da-hingestellt bleiben lassen; Irenaus bezieht sich wenig-nigstens darauf. *) Sie ist aber auch der ahendliindi-
*) Justin (in der Mitte des zweiten Jahrhunderts) gibt uns inder Apol. 1. da, wo er den Gottesdienst der Christen beschreibt, auchdie erste Nachricht von der Haltung des Abendmahls nach dem Zeit-alter der Apostel. Er sagt: Nach Beendigung der Gebete liebkosen
wir einander durch den Kuss. Darauf wird dem Vorsteher der Brü-der Brod gebracht und ein Becher mit Wasser und Wein. Dasnimmt er, lobet und preiset darüber den Vater aller Dinge im Namendes Sohnes und des h. Geistes, und spricht eine lange Danksagungdafür, dass er uns dieser Gaben gewürdiget hat. Nachdem das Ge-bet uud die Danksagung beendigt ist, stimmt jeder Anwesende zudurch Amen. — — Darauf theilcn die Diakonen, wie sie bei unsheissen, von dem Brode, dem Weine und Wasser, worüber die Dank-sagung gesprochen Worden, mit, und bringen es auch den Abwesen-den. — Diese Speise heisst bei uns Eucharistie, an welcher Theil zunehmen keinem Andern, als dein, erlaubt ist, welcher glaubt, dassunsre Lcdire wahr sei uud welcher in dem Bade der Wieder-geburt zur Vergebung seiner Sünden gereinigt ist,der ailch so lebt, wie Christus geboten hat. Denn wirnehmen dieses nicht wie gemeines Biod oder gemeinen Trank, son-dern auf gleiche Weise wie der durch das Wort Gottes Fleisch ge-wordene Jesus Christus unser Heiland tim unsere Heiles willen Fleischund Blut hatte, so siud wir auch belehrt worden, dass die Nulmmg
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