U c b e r s i c li t des Inhalts.
Einleitung S. 1 — 43.
Von dem Gegensätze Himmel und Erde, Geist uud Ma-terie, Inneres und Aeussercs. S. 1 f.
Wir kennen das Ycrliiiltniss beider zu einander nicht, müssenaber für die Betrachtung' beide Gebiete notliwendig unter-scheiden. Ebendas.
Auch im sittlichen Leben des Menschen treffen wir die zwei-fache Richtung. S. 2 f.
Das Christenthum ist die Religion des Geistes uud der Wahr-heit. S. 3,
Ueberall wendet es sich an des Menschen Geist, als innerstenLebensqucll. S. 4 f.
Mit Gott und göttlichen Dingen können wir nur mittelst un-sers freien Geistes, der göttlicher Natur ist, Zusammenhän-gen. S. 5 f.
Die ewigen Ideen des Wahren und Guten sind der Menschen-natur nicht fremd, S. 7 I.
Nur das innere Lehen, die Gesinnung des Christen, gibt denMaasstah seiner Würdigkeit. S. 8 f.
Kein Widerstreit zwischen Vernunft und Offenbarung,S. 10 ff. S. 25 f.
Kein Mensch ist absolut böse. S. 12.
Die ewige Liehe und Weisheit kann dem Menschen nichtzwei einander widersprechende (beschenke gegeben haben.S. 13 f.
Unstatthafter Streit über Rationalismus und Suprana-turalismus. S. 14 f.
Berechtigung zum Gebrauch des gesunden Menschenverstan-des. S. 15 f.
Lehre der heiligen Schrift hierüber. S. 17 ff.
Aussprüche Luthers über das Recht und den Gebrauch derVernunft. S. 21 ff.