A N II A N G.
13er Verfasser vorstehender Abhandlung über dasheilige Abendmahl, welche aus gleichem evange-lisch-christlichem Sinn und Geist hervorgegangen ist,wie der wahrhaft Königliche, ewig denk- und preis-würdige Aufruf Sr. Majestät Friedrich Wilhelmsdes Dritten an die Consistorien, Synoden und Su-perintendenturen des Freussisclien Staats, Potsdam d.27 . September 1817 , kann sich nicht enthalten, heidieser Gelegenheit aufs Neue an den Inhalt diesesAufrufs zu erinnern und sein Buch damit zu beschlies-sen. Jenes Königliche Wort, gewiss eins der herr-lichsten, welche jemals ein frommer und gerechterLandesfürst zu seinem Volk geredet, wurde in denbegeisterten Tagen, die unmittelbar dem hoffnungs-reichen dritten Jubelfest der Reformation vorangin-gen, mit allgemeinem Enthusiasmus vernommen, undmachte auf des Verfassers Gemütli einen so tiefenEindruck, dass ihm hei der ersten Lesung unwillkür-liche TJiränen der Freude ins Auge traten, indem erschon im Gejst die schöne Hoffnung des frommenKönigs erfüllt sah. Von jeher hatte sich derselbe,betreffend das Verhältniss der beiden leider nur schon