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in der Gemeinschaft mit Andern geniesst, oder diesenaiistheilt, die Beweisungen liebevoller Theilnahmc, brü-derlichen Sinnes bei Einerleibeit des Bedürfnisses undder Befriedigung, — die Sinnbilder geistigerj\ührung, Stärkung und Erquickung unsrerSeelen durch Jcsuin Christum, insbesondere durchdessen w elterlösendc Erscheinung und freie Lehensauf-opferung, überhaupt, des ganzen Heils, welches er unsdurch beide zuwege gebracht, und dessen wir fortwäh-rend in der Einheit und Gemeinschaft mit ihm und sei-nem göttlichen Geist, der in der Gemeinde immerdarwirksam ist, theilhaftig werden; ■— aber auch dieSymbole der fortwährenden thatkräftigeu Ge-meinschaft mit Christus und seiner Kirche,zu welchem, und in welcher wir uns als die lebendi-gen Glieder eines und dessclbigcn Leibes verhalten,und als solche allezeit im Leben uns ilarstellcn wollenund sollen. Er giebt sich uns fort und fort zu gemes-sen: Wir sollen ihn, sein Leben, in das unsrige auf-nelnnen, ganz mit ihm Eins werden.
Ein Parallelismus findet also Statt zwischenden zum Zweck (1er Darstellung gewählten sichtbarenMaterien, und dein Innerlichen und Geistigen, welches,sie veranschaulicht darzustellcn die Absicht haben:aber keine wirkliche Vermischung, kein substanziellesEin- und Uebergehcn des IJebcrsinnlichen in das Sinn-liche, des Materiellen in das Geistige, — was nichtmöglich erscheint, da,' wie schon gesagt, das Eine derreine Gegensatz des Andern ist, und was dem Einenals wesentliche Eigenheit zukonnnt, dem Andern abge-sprochen werden muss. Es lässt sich kein Fall den-ken, in welchem das Eine als Maas und Grenze für