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ler Rede begleitete symbolische Handlung.Durch die eine, Avie durch die andere, soll die Ver-einigung und Gemeinschaft, die Einheit der Chri-sten (der Gläubigen) einerseits mit Christo, als demHeiland der Welt, an den sie glauben, andererseitsmit seiner Gemeinde, d. i. die Gemeinschaft mitallen Kindern des Reichs Gottes, welche unter einan-der Brüder sind, bezeichnet werden. Durch die Taufewird der Eintritt und die Einweihung zu die-ser Gemeinschaft symbolisch vorgcstellt: durch dieFeier des Abendmahls wird die lebendige Erinne-rung an diese zwiefache Gemeinschaft, odervielmehr die fortgesetzte lebenskräftige Erhal-tung derselben unter Symbolen ausgesprochen. Inbeiden Sacramentcn finden sich, wie in allen symboli-schen Darstellungen, (Vgl. Absclin. I.) auf der ei-nen Seite üusserliche, aus dem Gebiet der Sinnen-weit entlehnte Elemente; auf der andern Seite diegeistigen Ideen und innerlichen Beziehungen aufein Ucbcrsinnlichcs und Unsichtbares, denen das sinn-liche Element bloss zur Bezeichnung und als dasMittel anschaulicher Darstellung dienen soll.In der T a u fe dient das Wass er, womit der Leibbesprengt wird, zur Bezeichnung der innern Scelen-reinigung und Geistesweihe zum Reiche Gottes, wel-che dem Eintritt in dasselbe jederzeit voraufgehen muss.Nur Gereinigte, durch die Taufe symbolisch, eigent-lich aber gcistigcnvcisc, W iedergeborne, den göttli-chen Dingen Zugewandte können Bürger des Himmel-reichs werden. Im Abendmahl sind Brod undW ein, — die Nahrungs-, Slärkungs- und Erquickungs-in ittel des leiblichen Menschen, und, inwiefern er sic
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