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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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sig cctpeaiv k / ibjuwi ', unerhört mul beispiellos inseinen] Evangelieubuche ist. Im Lukas treffen wirihn oft, im Markus einmal, im Paulas einigemal,im Matthäus sonst niemals an. Darum will, wiesehr auch die äussern Beweismittel den Zusatz hegiin-stigen, die sich gewaltsam aufdringende Yermutlmngnicht weichen, dass hier eine Ansicht der spätem Zeitin die Darstellung des früheren, ursprünglichen (Ge-dankens der Rede Christi eingeflossen, und ein mitdem unzweifelhaften sig t i)v i u h v « v c< u v>] aiv schwervereinbares Anhängsel beigcmischt worden ist, dasdieser selbst schwerlich also und in solcher Beziehungausgesprochen. Denn wie oft auch Christus von sei-nem Tode geredet, als Sündensühnung hat er ihnniemals selber vorgestellt. Uud so die Sache unge-sehen, möchte der Zusatz allerdings im Evangeliumdes Matthäus am wenigsten befremden, vielmehr demKundigen am leichtesten begreiflich erscheinen.

W enn endlich Y. 29. Matthäus den Erlöser ohnedie Betheurungspartikel, (Hy to de vutv xr/..) Mar-kus hingegen Y. 25. mit derselben, liyu>

iifiiv xzh) fort fahren lässt, so erkennt abermals einJeder, dass nicht beides zugleich der buchstächliclieigene Ausdruck desselben seyn kann, sondern nur dasEine von beiden, oder vielleicht keins. Achnlichekleine Ungleichheiten in Christi Rede kommen hei Ver-gleichung des dahinter Folgenden zum Vorschein, beiMatthäus sagt Christus: ov fti] moj ancioTL hei

Markus: ovxen ov ft i 7 aiw dann bei Markus:

ix rov ysvvrjttccTog n t g u itTiiXov bei Matthäus:ix rovrov rov yevviifturog rijg uansXov beiLukas V. 18. ov u 1} n'u» c<7ib rov yevvijuccTog ri/g ctftr