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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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ailov. Ganz gleichlautend heisst es hei Markus undMatthäus: mg rrjg 7/Ufoceg iv.iivijg, otciv uvtu nirco abernun ist bei Matthäus eingeschoben /.ttd-' vj.uav.Darauf wieder Gleichheit inj xaivov sv ry ßaoe-liier nun aber bei Markus, rov &eoii, bei Mat-thäus, rov TcaxQog f.iov. Lukas drückt sich amkürzesten, und nach seiner Weise V» 18 . aus: twg

ctov>) ßad ilsiu rov 1 3-tov £?. 0~ y- Vgl. das Obige.

Die Stelle atis den Jnstinsclien Denktviirdig-keiten erscheint im Ganzen unvollständig und hältkeine Vergleichung mit den neutestäinentischen Ab-schnitten aus. Es bleibt aber immer merkwürdig, dasssie sich bloss auf die wesentlichen Momente, Je-sus nahm Brod, danksagte und sprach, dastliut zu meiner Erinnerung, (und nun folgt erst:)das ist mein Leib; desgleichen: Er nahm gleicher-weise den Kelch, danksagte und sprach, das istmein Blut, einlassen, Und die Hauptsätze, dasist mein Leib, das ist mein Blut, auf einesolche Weise an den Schluss setzen, dass hier gewissNiemand auf den Gedanken fallen könnte, Cs sey vomwirklichen Genuss des Leibes und Blutesgeredet.

Auf andere Stellen des neuen Testaments, in de-nen etwa sonst noch von gottesdienstlichen Mahlzeitender Christen die Bede ist, haben wir nicht nöthig, wei-ter einzugeben, da sich daraus für unsern Zweck keinbesonderer Gewinn hotten lässt.

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