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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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thiius der einzige ist, welcher dein ccqtov (V. 26.)den Artikel vorznsetzen fiir nüthig erlichtet hat, auchhierin dem Markus ungleich, darauf mussten wir schonfrüherhin aufmerksam machen. Seiner Lesart tvyaoiOTTjaccg wird Jeder geneigt, scyn, den Vorzug zu ge-hen vor £ v).oytj aag- dagegen dieses um so bereitwil-liger dem Markus als unzweifelhaftes Eigenthunt zu-erkennen. (Vgl. die Varr. Samml.) Die Form iäi-öov steht nur im Text des Matthäus, und nur indiesem Verse: V. 27. wo vom Kelche die Rede ist,

braucht er gleich den Andern, ed'w/.s. Vgl. dazu Kap.XIV, 19. XV, 36. Das iöiduv haben dagegen in denHpeisuugsgeschichten Markus VI, 41. VIII, 6. undLukas IX, 16. Der Zusatz, r otg fi ccß-i] t ct £q, fin-det sich allein in des Matthäus Darstellung. Dasselbegilt von cpäyerf Markus hat nur Xdßtrt' Lu-kas und Paulus auch das nicht.

Aehnliche und noch auffallendere Vermehrungenzeigt derselbe Evangelist im nächstfolgenden V. 27 f.woneben Markus V. 23 f. stellt. Was hier Markusnoch in der Form reiner Erzählung vorführt, und sictranken alle daraus, verwandelte sich bei Mat-thäus in die aulfodernde Anrede Christi: Er sprach:trinket alle daraus, ( ?Jywv nitre ti, avruv ncintg,xrL) V. 24. ist im Markus y.ceivfjg in dem Gradezweifelhaft, als cs im Matthäus von vielen Seitengesichert scheint. Mit völliger Gewissheit zu entschei-den, ist nicht möglich.

An der Richtigkeit des ntoi im Markus, welchesdurch i/ntQ in nicht wenigen Handschriften ist ver-drängt worden, zweifeln wir bei weitem weniger. Zuder beschränkenden Formel dieser beiden Evangelisten,