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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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Markus, der solcher Abundanzsütze auch sonst vielelud , noch zugesetzt werden, b io{) iwv a t r ifini,der mit mir isset,welches Matthäus nicht: fürnöthig gehalten; wie cs sich denn auch von selbstv ersteht.

\. 19. verbindet Markus ijQ^avTo mit beidenlulinitiven i.vntTo&at und ?.iytiv, Matthäus da-gegen bloss mit i.iytiv, indem er erstgenanntes Zeit-wort ins Particip stellt und mit seinem vielgeliebtenacfodoci (Vgl. Kap. II, 10. XVII, 6. 23. t /. v tt i] xi r raav (> (p o <i n a , Kap. XVIII, 31. XIX, 25. XXV II, 54.und daneben die Parallelen im Markus und Lukas)dasselbe begleitend verstärkt. Ibis ungriechische lig/. u !)' t'tg des Markus lautet bei Matthäusixa-üToq civtmv. Nach Markus fragen die Schüler,f,n)Ti iyio; nach Matthäus fragt ein jeder vonihnen, it ijTi, iyw siut ., x.vqis ; Und auch die Ant-wort des Herrn klingt bei beiden, im Uebrigen ganz naheverwandten, Referenten verschieden: bei Markus V.20.Et g ix t io v äaiÖixa b i'u ß cctit b u tv o g iit r iuoviig to TQvßl'iOv ' Einer von den Zwölfen, dermit mir ein taucht in die Schüssel; beim Mat-thäus V. 23. 0 tu ß aijj a g [ist* iuov iv t io t(>v-

ß),t(o rijv ytiQrc, ovTug fxt napaSioati' Der mitmir die Hand in der Schüssel cingetaucbthat, der wird (will) mich verrathen, (auslic-fern). (Vgl. den diesen Gegenstand wiederum an-ders fassenden Johannes, Kap. XIII, 22 ff.)

W ie unbedeutend diese Differenzen an sich undfür die Hauptsache gehalten werden mögen, gewinnensie doch ein entschiedenes Gewicht hei der Frage überdas ursprüngliche Verhältniss der Evangelienbiichcr