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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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ter Brod mul Wein vor ge stelltwurden, wovonaber die Jünger weder geglaubt, dass sie in den ma-teriellen Elementen verborgenerweise eingesehlossen,noch dass sie überhaupt leiblich zu gemessen wären.

c. Eine dritte Eigentbiiinlichkeit der beiden genann-ten Evangelisten bestellt darin, dass sie die Abeml-inablseinsetzung nicht in so bestimmten Ausdrücken,wie Paulus und Lukas, auf den Tod Jesu beziehen,und überall nichts von einer Wiederholung derselbenzur Erinnerung an den Erlöser und an dessen Auf-opferung, als wozu derselbe doch nach Paulus undLukas ausdrücklich mehrmals aulfoderte, zu wissenscheinen. Nichts hier von jenem anregenden Aussprü-che des Stifters r touto tioisits tig xi]v s ft>] v ctva-uvijotv- Ja Matthäus deutet sogar mit seinem, frei-lich in jedem Betracht einzigen, und manchem Zwei-fel unterliegenden, si'g ätp&oiv auuQTUov, zurVergebung der Sünden, gerade gegenüber von je-nem tig t >/ v t tt v ceväfivijotv der Andern, einenganz verschiedenen Zielpunct der Aussprüche Christian, welchen man ohne zu künsteln oder willkührlichcEinschaltungen zu machen, kaum in völlige Harmoniemit dem Standorte der übrigen Darsteller bringen möchte.Jeder Kundige und dem Augenfälligen nicht absicht-lich widerstrebende wird so viel zugeben müssen, dassChristus unmöglich Alles zusammen, Avas ihm die ein-zelnen vier Berichterstatter bei dieser Gelegenheit inden Mund legen, buchstäblich also gesagt haben kann.Ist das aber unleugbar, Avarum ziehen Avir es, anstattmit anmaasslicher Hartnäckigkeit über 'Wörtlcin undBuchstäblein, welche der Erlöser durchaus so undnicht um ein Jota anders gesprochen, schlechterdings