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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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so bei Markus und Matthäus die Redeweise dieserfm Lukas sein überhäuliges noQtv itcci, hier, v n a-yei. Ygl. dciiselhcn Fall Kap. V, 24. und die Paralleie Mark. II, 11. und Matth. IX, 6. DesgleichenLuk. YIH, 48. mit Mark. V, 34. u. a. m.

Ka t'o oi o i a ii evov Markus und Matthäus,y. a & di g y iy Qamat ctsqc uvto v. Ygl . aber Luk. II,27. xaTcc to ii&iauivov' Daselbst V. 24. y.ara t'o{loijuevov und Apg. II, 16. X1H, 40. Luk. IV, 16./.aru rb 11 io i'J o $' Kap. YIII, -34. to yeysvi] nevov(vgl. daneben die Parallele Mark. Y, 14. Matth. YIII, 33.)Apg. XXIII, 3l. y.ara t'o ö i ar tT ay fiev ov u. a.

Von dem Aussprache Christi in Rezug auf den Ver-rüther, es wäre ihm gut, wenn er nicht geborenwäre, (vgl. Mark, und Matth.) weiss Lukas nichts.Von der frechen Frage des Ycrräthcrs, (Matth. Y. 25.)Hin ichs etwa, Rabbi? und der bejahenden Antwortdes Herrn darauf) weiss auch Markus nichts; eben sowenig Johannes, in dessen Darstellung sie sich füg-lich kaum denken Hesse, (vgl. Joh. XIII, 25 ff.) sondernallein Matthäus. Lukas fährt nach dem kurzen,Wehe dem Menschen, durch den des MenschenSohn verrrathen und überliefert wird, ab-schliessend bloss fort, V. 23. Und sie beganneneinander zu fragen, wer es doch von ihnenseyn möchte, der das thun sollte. Auch hier sinddie eigenthiimlichcn Redeweisen des Evangelisten nichtzu verkennen, und keiner der beiden Miterzähler istilun gleich. Vgl. Mark. V. 19 f. Matth. V. 22 ff. wel-che das, was sic Verwandtes haben, abermals an einerfrühem Stelle Leibringen: nämlich jenes Fragen derSchüler vor der Aeusserung Christi: Es wäre dem