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d t cci)-y y.t] g, vs Stiöiio y.votog 7100g vueig y.T?.. Ygl.Hehr. IX, 20.
Hinter diesem, vti£q vptbv sy.yvvb^tevov, liisstLukas die Rede Christi sogleich Y. 21. mit der Be-merkung, dass sein Yerräther schon in der Nähe,und zwar mit am Tische sey, also l'ortgchen: 111')} vid'ov, i) ytiQ tov naoaSibovrog fts [ist* f/toü1 7t \ tvs Toaaegt] g. Dagegen lassen Markus undMatthäus Christum unmittelbar fortfahren mit derAeusscrung: Ich sage euch, nicht mehr trinkeich von der Frucht des Wein Stocks u. s. f.(Mark. Y. 25. Matth. Y. 29.) Was diese der Abend-mahlseinsetzung nachfolgcn lassen, geht im Lukasvorauf, und umgekehrt. ist, eine Lieblings-
partikel des Fortschrcitens im Lukas. Agl. V. 22.42. Kap. XXlll, 28. YI, 24. 35. X, 11. 14.’20. XI,41. XII, 31. XIII, 33. XYI1I, 8. XIX, 27. u. a.,die bei Markus und Matthäus wenig zum Yorscbeinkommt. Der Ausdruck, i) yt'iQ tov naQcidiSöv-rog us y.TX. die Hand des mich verratlien-den, oder ausliefernden, ist mit mir beiTisch, welchen bloss Lukas hat, will sagen, dieHand, welche mich greifen will, feindselignach mir ausgestreckt, an mich gelegt wer-den soll, u. s. w. Ygl. Kap. I, 71- 74. Apg. II, 23.IV, 3. XXI, 27. Also liegt allerdings in den Wor-ten des Lukas mehr, und zwar etwas Specielleres,als in dem blossen: Einer von euch wird micha er rat heil, oder, mein Verrät her isst mit amTische. (Ygl. Mark. V. 18. Matth. Y. 21.)
Y. 22. linden wir die sonst schon bekannten Lieb-lingsausdrücke des Lukas in Christi Munde; und eben-