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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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der ein, wie in ilen vorhergehenden Versen hei Pan.Ins und Lukas vom Brode, (ru vtiIq iifiiov x).ii-fnvov, ö i d'uti ivoV)') ivo jedoch Markus undMatthäus eines solchen Beisatzes nicht gedenken.Die Bedeutung des ns gl gilt allgemeiner, da, in Be-treff, in Ansehung; vtttg m. d. Genit. heisst be-stimmter für, zum Besten, für die Angelegen-heiten des u. s. f. alter niemals, anstatt, wie civxi,was seihst auch nicht immer anstatt bedeutet; vgl,Matth. XVII, 27. Luk. XII, 3. Eph. V, 31. Matth.XX, 28. Mark. X, 45. Wäre der Sinn dieser Abend-mahlssätze: Christi Leih und Blut ist anstattdes Leibes und Blutes der Menschheit auf-geopfert und vergossen worden, um die Sün-den derselben ein für allemal abzubiissen und den Zorndes beleidigten Gottes zu versöhnen; so müsste derText ganz anders lauten, als er bei allen vier Erzäh-lern zu lesen ist, und weder vTieg, noch viel weniger7i ig i , könnte gebraucht scyn. Vgl. aber zu vorlie-gendem vneg, Luk. VI, 28. ngoqivyj-oibs v i. ; n tüvxtX. Apg. VIII, 24. XII, 5. XXVI, 1. (w o die Hand-schriften sowohl VTito, als 7 i(oi darbieten, ersteresjedoch den Vorzug verdient.) Auch Kol. 1, 24. na-{'n']uc(Tu uov v n c g v u iZ v Kap. IV, 12. aywviyoutrogv n t g vfioZv tv raig ngogcvycctg Aber auch, iöti]ih]Vntgi aov, Luk. XXII, 32. und Tcegi v uüjv Ttoogtvyo-fuvoi , Kol. I, 3. 2 Thcss. I, 11. Ilebr. XIII, 18.

Wichtiger erscheint die Differenz in dem vorher-gehenden Aussprache Christi, so dass derjenige, wel-cher hei dem Buchstäblichen stehen bleiben wollte,sich hier durchaus ausser Stande finden müsste, ir-gend eine auch nur scheinbare Ausgleichung zuwege