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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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ihu hin, weih etc, bestimmte ihn, und liöm. VIII,32. Joh. III, IG. vgl. 2 Kor. VIII, 5. 1 Kor. XIII, 3.Apg. XIX, 31. In Johannis Schriften ist dafür inder Regel Ti&evcti gesetzt, Kap. X, 11. 15. 17. XIII,37. 38. 1 Joh. III, 16. Im 2 B. Makk. VII, 37. treffen wirgenau wie in unsern Ahendmahlsstellen, iyu> y.cd a w-uct -/.eil ij> vy i]v (wie cc i ii et ) n o o ä t ö io a i nsol tiZv ncc-Toiiov vüucov/.tI. Leih und Lehen gehe ich hinfiir die väterlichen Gesetze, u. s. f. gleichwohl nichtzu essen, sondern überhaupt: Ich will beides verlie-ren, aufopfern, um des väterlichen Gesetzes willen.

V. 20. Je genauer hier der Evangelist mit sei-nem Lehrer zusannnentrifft, indem er nur am Schlussden Zusatz, vnio vyuZv iy.yvvo usv ov , mehrhat: desto weiter entfernt er sich von beiden andernErzählern, von Markus und Matthäus, die seihstauch nicht eins mit einander sind. Her Letztrc (V. 27.)ist wiederum der reichste an Zusätzen und Erweiterun-gen. Nach 7iOTt)niov hat er y.cti, nach ccvrotg hater ?.eyiov ncivzsg, nach zovto hat er ycio, end-lich nach iy.yvvo usvov das überhaupt einzige siciKpsoiv aiiaoziüv, noch vor dem Markus voraus.l)ic Verschiedenheit des Ausdrucks in dem Satze, t'ovtisq ijxoiv iy.yvvöfisvov, bei Lukas, und t'o moinolliZv iy.yvvou svov, wie Markus und MatthäusChristum sieh ausdriieken lassen, (im Text des Pau-lus kommt gar nichts davon vor,) hat weniger zu be-deuten. Die Doppelbezichnng, eineslheils auf denWein, welcher ausgegossen, in Gemeinschaft vonden Jüngern ausgetrunken, wurde, anderntheilsauf das Blut des Herrn, welches vergossen werdensollte für sie, den Seinen zu gut, tritt hier wie-

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