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der Nachklang ist, lautet hei Markus noch völliggleich; aber hei Matthäus heisst es schon, iSi.S ov r ot g f.i cc & i] v at g. Das Lukas sehe Xeyiovdrücken beide Nachbarn aus, y.cil s i n i. Yon eineraus mehr als einem Grund zweifelhaften Auffoderun"-Christi, zu nehmen, zu essen, weiss Lukas sowenig, als sein Lehrer Paulus: im Markus schonXctßiTe" im Matthäus gar, XußsTS, cpüyixs. lnder Anführung des Hauptsatzes, tovto eori t'o ow-f.ict j.i o v, stimmen alle drei Evangelisten genau zu-sammen. Aber wenn Lukas diesem Ausspruche Cliri-sti noch beigefügt werden lässt: xo vti£q vfiivv -di-b' d fi svov, (hei Paul US xX(b fl£VOV,') TOVTO 7101-ilxs etg Tt]V ifiiiv uv ä fivifO iv, so erscheint vondieser wichtigen Beifügung weder im Markus nochim Matthäus die geringste Spur.
Dass es sich ganz richtig verhält mit dem hiesi-gen eS (ay. s und S iSöfisvov, wurde schon vorhin be-hauptet. Die Beziehung dieses Ausdrucks ist dienämliche, wie des Paulischen sy.Xaoe und y.Xwfis-vov- Auf das sich selbst, oder das Leben hin-geben, oder hingegeben, d. i. aufgeopfert wer-den, sich dem Tode weihen zu ihrem Besten,soll hingewiesen werden: ja darauf liegt eben der Re-deacccnt, und darauf will auch das abschliessende,tovto noniTi xtX. vornämlich zurückbezogen seyn.Diese Bedeutung des Sovvai und s xaQcidovvai iciv-t ov oder r ij v ip v/i) v , finden wir in zahlreichen Stel-len, und gerade in Hinsicht auf den Erlöser. Vgl. nurMatth. XX, 18. 19. 28. XXVI, 2. 15. 16. 21 ff. 45 f.48. Mark. X, 45. llöm. IV, 25. Gal. I, 4. H, 20.1 Tim. II, 6. Tit. II, 14. Eph. V, 2. 25. Gott gab