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des Gegenstandes Avill r o yevvijfia rrjg «/t rr f /. n vbcmcrklich machen, Avas in dem schlichten oivoq nichtenthalten ist. Der Weinstock ist ein oft gebrauch-tes Bild lebendiger, segenreicher, edler Frucht-barkeit. Christus seihst stellt sich unter diesemHilde dar, Job. XV, i. A. und man fühlt sich nichtabgeneigt, an ihn seihst hier zu denken, wenn mansich erinnert, dass er, wie dasBrod als seinen Leib,so den Wein (r o yivviyua r fj g afi7it?.ov, d. i.t'o cclua rijg ot cccpv?>rjg , 1 Mos. XLIX, 11. 5 Mos.XXXil, 14. 1 Makk. VI, 34.) als sein Blut vorstellt,welche die Seinen beides nähren und stärken (er-quicken und erfreuen) sollten. Zu vgl. Jcs. XXXII,12. (ysvvrj f.icc r^Jg ccuntÄov,') Hab. III, 17. yiv-vi]f.icc tov a[int?>wvog‘ 5 Mos. XXII, 9. Ausser-dem Jer. II, 21. ITesek. XVII, 6 ff. Ps. CXXVlil, 3.Hos. X, 1. 2 B. Kün. XVIII, 31. (nitaß'ai t>]v
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V. 19. Hier erst trifft Lukas zusammen mit sei-nen beiden Nachbarn, (Matth. V. 26. Mark. V. 22.)und lässt die Einsetzungsworte Christi folgen. Wäh-rend sic noch einmal mit der schon zuvor gebrauch-ten Formel, und während sie assen, (Matth. V.21. Mark. V. 18.) anknüpfen, fährt er gleich in sei-nem Zusammenhänge fort: y.a't, Xctßwv ce o r o v y.rX.bedurfte auch nicht erst den Namen 5 Iraovg zu nen-nen, welcher bei Jenen cingcfiigt ist. Insofern übri-gens das Meiste hier buchstäblich gleich lautet mitdem Paulinischen Text, mag es genügen, auf das obenBemerkte zu verweisen.
Kal sScoxsv civroig, was wir bei Paulus nichtvorfanden, und wovon das gleich folgende 8iSömvov
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