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alle insgesamt eine und dieselbe Urquelle ausgeschrie-ben haben können; sondern dass sie vielmehr aus le-bendiger Ucberliefcrung und — aus sich selbst geschöpfthaben müssen. Anstatt des kurzen, ecog brov rj ß a .aütitt tov ih-.ov im Lukas am Ende des Ver-
ses, bis das Reich Gottes gekommen, sagtChristus bei Matthäus und Markus, t o> g Ttjgijuagctg iy.siv>]q, otccv avrb tzivw, (bei Matth,noch dazu u s t'i’ vaiZv,) y.aivov iv t jj ßccailsia(bei Matth, tov ticctqÖq nov, bei Markus) tovl) i»v. Lukas liebt die Vorstellung und den Aus-druck, das Reich Gottes kommt mit Herrlich-keit und Glanz, wo die Andern lieber von der glor-reichen Erscheinung Christi selbst reden. Esist das ein beachtenswerthcr Grundzug in seinem Ideen-kreisc, welcher mit seiner Ansicht von der Auf-erstehung der Frommen (Gerechten) zusammen-hängt. Vgl. Kap. IX, 27. XIV, 15. XVII, 20. XIX,11. XXIII, 42. und daneben die Parallelen Matth.XVI, 28. XXIV, 30. 44. XXV, 31. XXVI, 64.Mark. VUT, 38. XIII, 26. 35. XIV, 62. Auch ge-hört aus dem zur Seite liegenden Paulinischen Ab-schnitte, V. 26. a%Qig ov sX&y (6 y.vyios), wie-der hieher.
To yevv)if.ia a(A.H£?>ov das Erzcugniss,die Frucht des Wein stocks. Nicht zufälligscheint dieser den Wein Qolvog) umschreibende Aus-druck gewählt zu seyu. Denn nur in vorliegendenStellen vom Abendmahl finden wir im neuen Testa-;ment die Bezeichnung, überall sonst die gewöhnliche.Anspielungen liegen offenbar zum Grunde. Etwas Ed-les, Vorzügliches, überhaupt das Segenreiche