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(vgl. Kap. XIII, 43.) Markus trifft mit seinem ivrij ßaaiXticc tov &sov zwar mit dem des LukasV, 16. zusammen, nur ist liier vom Essen, beim Mar-kus hingegen vom Trinken die Rede. Mit V. 18.wo eben Lukas vom Trinken spricht, stimmt derAusdruck des Markus auch nicht völlig überein.
V. 17. Kal öegapevog noTi'iQiov Und ernahm einen Kelch. Sonst heisst Stytoß-at, an-nelnnen, und zwar gern, bereitwillig. Hier stehtes auf gleicher Linie mit Xa.fißavtiv, was unmittel-bar folgt. Derselbe Gebrauch findet sich bei LukasKap. II, 28. XVI, 6. 7. Seg a l aov to ynäuua.
JiaftsQiaaTt iavTotg • vertheilt unter euchselbst; eine Aeusserung, die nur Lukas Christo bei-legt. Aber sie hängt wohl zusammen mit dem Ucbri-gen, und soll schon andeuten, was gleich bestimmterausgesprochen wird, dass Christus seihst auch nichtTheil an diesem Trank genommen, so wenig als nachV. 16. an dem Essen.
V. 18. Im Wesentlichen finden wir hier ziemlichgleiche Ausdrücke in Christi Munde, wie bei Mar-kus und Matthäus. Nur die kleinen Varietäten, dassder Eine schreibt, X ey io y a o v /< Tv ■ der Andre, /. iy o>dt vf.iiv der Dritte, apijv Xeyio vpiv desgleichender Eine, an 6 tov y tvv rjfiaTog xtX. der Andre, iy.tovtov tov y tvvtj u cct o g- der Dritte, iy. tov ytv-vvfiaTog' — ferner dass Matthäus ein anaon-und /.itß’ 3 ificSv, Markus ein ovy.tri mehr einflies-sen lässt, als sich im Lukas findet, — kommen hierauf gleiche Weise, wie sonst überall in den parallelenAbschnitten dieser Erzähler vor, und beweisen deut-lich genug, dass sie weder Einer den Andern, noch