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X, 6. otccv n7. ■>] n o) i9- vuwv 7 ) vrtcc/.m). Rom. VIII, 4.Phil. II, 2. Eph. III, 19. Kol. IV, 12. zileioi y.a'iTrta?. ij n w fi avo 1 . Joh. III, 29. XV, 11. XVI, 24.ti. a. So wäre der Sinn in der vorliegenden Stelle:Ich dürfte dieses Passah (dieses Stiftungsinahl)wohl nicht mehr mit euch feiern, his zur Zeitseiner Vollendung, (wo auch dieses, wie allesmich und meine Stiftung Angehende zu seinem letztenZiele gediehen ist, und unsre Gemeinschaft in einemandern, liöhern Sinne sich erneuet, auf eine vollkomm-nere Weise begonnen hat,) im Reiche Gottes. Esist eine Anordnung für die Zeitlichkeit, wofür es eineErfüllung, reale Vollendung einst im Leben der Ewig-keit, wie für die übrigen Vorbilder der himmlischenDinge (vgl. d. Rrief an die Hebräer, bes. Kap.IX,23. u. a.) geben muss. Diese Deutung rechtfertigt sichausserdem durch V. 29 f. Kdyto öiaiidfuca vuiv —■ —ßaaO.üciv, ’iva eaß'hjTS y.ct'i {iivt]T£ int zfjg tqu-nigzig fiov iv zfj ßciaiXfla fiov xzX. An Mahl-zeiten im eigentlichen Sinn, welche Christus nachseiner Auferstehung noch mit den Jüngern gemein-schaftlich genossen, kann man auf keinen Fall denken.Theophylact lässt die Wahl, tj fuzd znv uvaaxa-oiv, — tuts ycio avvsms rotg fiadzfxcdg, — rj iv zy ui 7-7.ov a 7\ xetz aazctaei, fi £ z a rp 0 q 1 x cS g. Das Letztreallein ist zulässig. Vgl. Luk. XX, 35 f.
*Ev r ij ß aa il£ i a zov if £ 0 v. V. 18. dafür sagozov 7 ) ßarr l X f t a rov ö'£ov ’s 7.0' ij- Matthäus,der sonst fast immer anstatt ßcio i),£ia zov ߣQVdas ihm allein eigne ßccooXficc züv qvqccVwv zubringen pflegt, hat hier einmal V. 28. Christo in denMund gelegt, iv zfj ßaoiXuia zov TtazQog fiov