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i’iir gewöhnlich angeführten Stellen können cs wenig,stens nicht erweisen. Demnach könnte Christus garwohl gesagt haben, was Y. J4. stellt, ohne (lass erseihst mitgegessen nml getrunken hätte.
IIq'o t, ov t ue ticcOeiv. Ganz in des Lukas häu-figer Manier. Ygl. Kap. II, 21. kqo tov ovllij-(pß ijvcti- Apg. XXIII, 15. n q 'o tov ayylocu ccvtovu. a. (S. N. Theol. Annalen Jahrg. 1817. Mon.Novhr.) Joh. I , 49. nob tov oe ‘IhIlttttov (pwvijacu.
Y. 16. Mit Weglassung des in guten Urkundenfehlenden, im Lukas otfenbar unwillkommenen ovxetilesen wir zuversichtlich, otl ov [<,)) cpccyto e£ ccvtov,’iojg otov -/.rh gerade so wie in dem gleich folgendenParallelsatze V. 18. u r i ov fn) atiw — tcog oTovy.rbDem den Ueherfluss liebenden Markus mag V. 25. die-ses nämliche ovxetl eher als sein wahres Eigenthumzuerkannt und gelassen werden, obgleich cs auch nichtvon allen Seiten sicher steht. "Vielleicht, ist es vonda in des Unsrigen Hede herübergeschlichen. In demmit des Lukas Evangelium so nahe verwandten Mar-ci on sehen fehlt es gleichfalls. Ueberdiess war eineVerschreibung zwischen oti und ov äusserst leichtbegangen; wo nicht gar i&, ccvtov, (nach Andern ccnccvtov ) welches in einigen Documcntcn die Stelle desoir/.tTE nicht unpassend vertritt, zur Ycrderbung viel-leicht hat Anlass gegeben. Ilhedig. lieset: Dicoenim vobis, ex hoc non manducaho illud, do-ncc impleatur in regno Dei. Aus fast ganz glei-chen Gründen verwerfen wir auch das etc Y. 37. undJob. IY, 35.
Ov pcr\ cpccyto, und bald nachher, ov pi) nito,eojg otov y.t\. soll wohl heissen: leb möchte,