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Ende des V. 20. Er fährt sogleich mit V. 21. fort,Veruntainen eccc manus tradentis me me-cum u. s. f.
Leber Einzelheiten im Grundtext des Lukas hie-tet sich noch Eolgendes, hauptsächlich was die Eigen-thiinilichkeiten seines Redegebrauchs anhetrifft, zu bc-incrken dar.
Y. 14. ‘ Ots t'/evazo ■>) w q et. Manier des Lukas:vgl. Kap. II, 42. ots ayavaTO irdüv SwSay.cc Kap.\I, 13, o r ;■ ayävaro i) ui t> a • Kap. XXII, 66. u. a.
von dem sich niederlassen zumEssen, auch Kap. XI, 37. aiga'/.dwv Sa av inaoe Kap.XIY, 10. XVII, 7. Joh. XXI, 20. og y.ctl ctvinsasv.tk. Markus und Matthäus haben in den vorlie-genden Stellen sich des uv axaiaß' ai statt ctvani-■m aiv bedient, wiewohl ihnen sonst jenes auch nichtfremd ist, so wenig als dem Lukas dieses.
Oi SwSay.a aTtoGTo'koi. Matthäus und Mar-kus haben bloss oi SwSay.ci ■ Dagegen stand imMarcionitischcn Evangelium genau wie hier, oi Sw-Say.a citiogtoXoi gvv ccvtw. Im Lukas selbst aus-serdem Kap. VI, 13. und Apg. I, 27. uarct twv ev-Saxcc ci 7i ootoXwv.
Svv ccvtw. Die andern schrieben hier /.ietccrwv SwSay.a. So unwichtig diese Verschiedenheit fiirdie Sache ist, wird es nicht ungehörig erscheinen, denGrund derselben nachzuweisen. Die andern drei Evan-gelisten brauchen das ovv nur in sehr wenigen Fäl-len, wo es fast unvermeidlich war, (Matthäus hates an drei, Johannes nur an zwei Stellen;) und woeine andere Partikel nicht füglich Platz nehmen konnte.Lukas hingegen macht desto häufiger, ja mit sicht-