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dcrgckchrt, also, gegenwärtig ist. (Bei Lukasvgl. V. 18. iojg ütov i) ßaaiJ.sicc tov &sov el-d-ij.)Hierzu aber Apg. 1. 11. 2Tiiess. I, 10. 1 Kor. XIII,10. —■ Dass soyea &cu auch zu r ii c kko nun c n, wie-derkommen, bedeutet, ergibt sich aus Luk. XIX,13. u. a. St.
Wenn demnächst V. 27. der Apostel weiter sagt!ojgrs og av taOii, tov ccqtov ?}' nivtj t'o nur i)olov tov y.viiiovavaigiwg, evoyog torcu tov owyciTog y.ai tov ctiuccTog tovy.voiov so will das nach dem Zusammenhänge nichtsanders bedeuten, als: Wer also auf eine unwürdi-ge Weise das Brod des Herrn isset oder denKelch des Herrn trinkt, — nämlich, diesen Ge-nuss wie einen gemeinen Sinnengenuss betrachtet, —wer des Todes unsers Herrn und der unendlichen Seg-nungen desselben nicht dabei, eingedenk ist, noch sichzu gleicher Liebe und Aufopferung für seine Brüderaufgefordert findet; wer in den Versammlungen derGemeinde schwelgen will, anstatt liebreiche Theil-nulunc und Gemeinschaft gegen die Hilfsbedürftigenan den Tag zu legen, (V. 33 f.) wer dieselben wohlgar überm iithig verhöhnen könnte, und nichts von Al-lem, was der Heiland durch die Anordnung diesesMcliles beabsichtet, zu Herzen nehmen, noch beobach-ten will; der erscheint verantwortlich, (svoyog,)strafbar, hinsichtlich des Leibes und Blu-tes Christi, inwiefern ja die Feier dieses liorren-maliles eben dem Tode, der liebevollen Aufopferungdesselben, folglich seinem Leibe und Blute in denvorhin angedeuteten Beziehungen gelten soll, und so-mit der auf eine unwürdige Weise (ävagiiog)dieselbe Begehende auch gerade daran sich versündigt,