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hiesige, ovucpvxoi, yeyövaptv tu ofvoicöpctxi, xovßavuTOV ccvtov, — y.a\ rijq avaaxccatotg iaoutda, eineviel stärkere Bezeichnung der Verbindung und Ge-meinschaft zu seyn scheint, als z. B. in der Stelle 1Kor. X. die Ausdrücke xotvcovia und x o iv iov'ovtivcct. Demungeachtet ist es unmöglich, die Darstel-lung buchstäblich zu nehmen.
Gleiches gilt 1 Kor. VI, 16 f. bei dem tv otöfiafaxt,, (von der Gemeinschaft durch Hurercy) mul tvnvtvfiä toxi (von der der Gläubigen mit Christus).Als die beste Erläuterung dazu dient Kap. XII, 13.wo Paulus nach der Auseinandersetzung über dasAbendmahl im XI. Kapitel, und unleugbar in Rücksichtdarauf, schreibt: Mit Einem Geist sind wir alle zu
Einem Leibe getauft worden; (tv ivl nvtiifiaxinccvxtg eig tv owf,ici ißanxioOriutv •) und: Alle
sind wir zu Einem Geist getränket worden; (nävxtgtig t v n v s v u a tTioxioOi-jaiv')- Sind solche Aeusserun-gcn nicht entscheidend genug, und zur Rechtfertigungder geistigen Ansicht des Abendmahls vollkommen hin-reichend? Vgl. auch Apg. XVII, 28 f.
W äre es dem Apostel überhaupt auf dasjenige an-gekommen, was der Substanz nach bei der Feier desHerrenmahles zu essen und zu trinken gegeben unclempfangen würde, wie könnte er ohne alle Einschrän-kung und Ausnahme behaupten: Das Reich Got-
tes besteht nicht in Essen und Trinken, son-dern in Frömmigkeit, Friede und Freude durch denheiligen Geist? ( Ob yciQ ioxiv ßaoiXiia x. /?pw-a l g xcci 71601 g, lü.La xxX. Rom. XIV, 17.) An ei-nem andern Ort (Kol. II, 16.) verlangt er eben sounbedingt, dass Niemand die Christen über Speise