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av o 1 1 1 es dort allerdings nur das leibliche Bediirfnissbefriedigte, dennoch geistige Speise und geisti-gen Trank, (/JpoJ/t« nv tv /.ic<t i, ■/. ov icfcc/ov, —noiia Tiv tvfiarixüv in tv ov') mit Rücksicht aufden himmlischen («eher, der beides aus seinem kräf-tigen Gnadenquell geschenkt hatte, und endet mit derErklärung, dass der späterhin nachfolgende geisti-ge Fels, ( iruvov — ly. nvtviictTiY.riQ uy.oXov\)ovai]qnirQctg, — vgl. 1 Kor, XV, 46. —■ der Israelitische inder Wüste ging voraus,—) nämlich Christus, dernämliche durststillende, erquickende, Lehen gehendeFels gewesen, aus dem schon damals die Väter ius-gesaunnt getrunken: (!) 8t ntTQct i)v o Xo lorög.) Willnun Jemand die Behauptung stellen, dass jenen Israe-liten in der Wüste bereits Fleisch und Blut desMessias Jahrhunderte früher, als es dergleichen gab,das ist eben eine solche Art des Messiasgenusses, zuTheil geworden sev, als der Missverstand späterer Zeitden Bekcnnern Christi viele Jahrhunderte nach derErscheinung desselben im Ahe ’ ald so gern ertheiltwerden lassen möchte? Das Fine erscheint nicht min-der seltsam und unstatthaft, wie das Andere.
Dem Bisherigen können wir noch den Anfang des\1. Kapitels im Briefe an die Römer zur zweckdien-lichen Vergleichung beifügen. Der Apostel sprichthier von der Taufe, und stellt sic vor als ein Be-grabeinverden mit Christus: zum neuen Lehenvom Tode sollen die Getauften auferstanden seyn, ineinem neuen Lehen wandeln. Die Ausdrücke sindkeine andern, als welche man sonst vom eigentlichenSterben, Bcgrabcnwerdcn und Auferstehen gebrauchtBildet. Man wird seihst zugestehen müssen, dass das