sey mit ganz deutlichen und sehr bestimmten Wortensogar das LI eh ergehen, die Verwaudelungdesselben in einen Stein bcmcrklich gemacht insämmllichen vier beigebrachten Stellen: ovrog (d /U-t)vg) e y s v i) O- >] sig ze(pet 'Lif v yioviag, und d y s-v 6 fi e v o g fig z t (f cc K ij v yoivictg. Dazu noch 1Petr. IT, 7. wo sich derselbe Ausspruch mit dem Zusatziindet, y.al /.i/toq atiogy.o uuarog y.cd 7x.tr oct azavSahovund ein Stein des Anstosses und Fels desAergernisses ist er (Christus) geworden. Hierweiss jeder besonnene Ausleger, dass er es mit einerParallelstelle und mit einem (Ileichniss eu tliun hat,obwohl die Vergleichung nicht ausdrücklich im Textangekiimligt oder mit Worten bezeichnet ist. Woherkommt es also, dass man sich nicht auch in den voruns liegenden ganz ähnlichen Stellen zurecht findenkann? Daher, weil man von vorgefassten Meinungen,welche man zur Lesung und Erklärung herzubringtund die eine richtige Auffassung unmöglich machen,schlechterdings nicht lassen will.
1 Kor. X, 2 ff. sagt Paulus, die Vorväter der Ju-den wären allesamt (doch kann das hccvteq schonnicht buchstäblich verstanden werden,) durch die W olke(vgl. 2 Mos. XIII. XIV. XVI. XVII.) beschirmt wor-den, allesamt durchs Meer hindurchgekommen, alle-samt auf Mosen getauft worden durch die Wolke muldurch das Meer: (u n c i g en 11 i c h muss das genom-men werden, denn die Erzählung lässt sie trockendurchs Meer gehen, und von der Wolke bloss geführtund beschirmt werden vor ihren Feinden;) darauf nennter das Manna, welches ihnen Cott in der Wüste zurNahrung gab, und das Wasser aus dem Felsen, wie-