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und diesen Kelch (Wein) trinket, (y.cd t'o 7tot i)oi.ovtovto nivijTS,) sollt ihr des Herrn Tod verkündigen11. s. iv. Besonders aber V. 27. iogn 6 g uv todl)] r uvctOTOV y Ttivji to Tcorijoiov tov xvolov ctvaghog' Werauf eine unwürdige Weise das Brod oder den Kelchdes Herrn genicsst. Warum sagte er denn nicht:Wer auf eine unwürdige Weise den Leih und dasBlut des Herrn geniesst? und, So oft ihr den Leib(das Fleisch) Christi esset und sein Blut trinket?dann würde aber freilich der Beisatz, sollt ihr sei-nen Tod rühmend verkündigen, schlecht genugZusagen.
Ebenso wie in dem Abschnitt des Paulus findet essich bei Matthäus (V. 26.) und Markus (V. 25.), woChristus selbst nach der Einsetzung sich folgender-maassen iiussert: Ich sage euch, dass ich nun nichtmehr von diesem Gewächs des Weinstocks («{tovtov tov ysvri)uc<Tog rijg cifini?.ov ) trinken kann, (darf))bis u. s. f. W arum auch hier kein Merkzeichen vonder 1 orstcllung, dass in dem gleich zuvor erwähntenTiorijQ iov , worauf to yevvyua Tyg cc u ni'/.ovzuriiekweiset, etwas anders als Wein, nämlich dar-in verborgenes oder offenbares Blut enthalten gewe-sen sei'.
Will man die Wendung nehmen und sagen: Wo
die Gläubigen Brod und Wein im Abendmahl empfan-gen, da nur ist Fleisch und Blut Christi leib-licherweise gegenwärtig, so hat man in der Tliat diematerialistische Ansicht schon Preis gegeben, und dasWesentliche der Sache unvermerkt hinübergeschobenm das Gebiet des Geistes und des innern Lebens, d.h. des Glaubens, und man streitet nur noch unnützer-