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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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gezogen, mul soll liier nicht nochmals erörtert werden.J ml so darf es uns auch nicht licfremdon, erscheintvielmehr ganz natürlich, dass nirgends im neuen Testa-ment, mo etwa der gemeinschaftlichen heiligen Mahl-zeiten der Christen Erwähnung geschieht, (Apg. 1I 342. 46. XX, 7. 11.) oder sonst Anlass vorhanden ge-wesen wäre, eines Genusses von Fleisch und BlutChristi gedacht wird. Kurz, inan muss den einfa-chen Worten der heiligen Schriftsteller den ungebühr-lichsten Zwang anthun, wenn sic allein in den vorlie-genden Ahemlmahlsstellen jene beispiellosen, dem ge-sunden Sinn auf allen Seiten widerstrebenden Vorstel-lungen aussprechen sollen.

Bedenken wir weiter dieses. Die Elemente desheiligen Mahles, Brod und Wein, heissen nach w r ie vorder sogenannten Benediction, richtiger dem Dank- undLobgehetc, ja seihst nach dem Empfange und Gemes-sen noch, Brod und Wein, und werden augenscheinlichals nichts anders betrachtet. Sogar lässt sich keinMoment denken, noch festhalten, in welchem das Brodzum wirklichen Leihe, der Wein zum wirklichen BluteChristi umgewandelt worden wäre, und dafür angese-hen werden könnte, mag man eine irgendwann vorge-hemle Verwandlung der Brod- und Weinsubstauzen indie des Leibes und Blutes Christi, oder den irgend-wann eintretenden Anfang dos nur in, mit und un-ter jenen versteckterweise Enthaitenseyns der letztembehaupten wollen. Der Apostel fährt nach Beschrei-bung der von dem Herrn angeordneten Feier und nachdessen Ansspruch, tovto e a r i rb awua , tovxb tan,r'o aluc< fiov , 26. also fort: So oft ihr dieses Brod

esset, ( oaäy.tg av tadirjTt tov ccqtov tovtov,)