nicht ihnen hloss, sondern auch der spätesten Nach-welt auf immer unvergessen bleiheil Aviirde.
Bei diesem eig t yv euijv « i 1 au. r >j a i v tluit eszu meiner Erinnerung, -welches V. 2ö. und beiLukas Y. 19. wiederholt wird, vgl. auch im Baulini-sclien Abschnitt Y. 26-, sollte billig einem Jeden ein-leuchten, dass Christus sich nicht als leiblicher-weise gegenwärtig bei d zukünftigen Wiederho-lungen des so eben von ihm verordneten feierlichenMahles hat vorstellen vollen. Braucht man erinnertzu werden an den oder an das, was selbst gegen-wärtig ist? ja was so reel gegenwärtig ist, dass esgegessen und getrunken werden kann? Für Entfernte,von uns Getrennte, werden Erinncrungsfcstc begangen,um sie geistigerweise zu vergegenwärtigen. Des Ab-wesenden gedenken die Freunde; an diesen kön-nen sie wiedererinnert werden durch feierliche Zusam-menkünfte und wiederholte Dankfeste bis dass erkommt, d. i. zurück kehrt und wieder anwe-send ist. Der ist offenbar nicht mehr leiblicherweisezugegen, dessen Tod man laut und offen kund machenund eingedenk bleiben soll, bis er wiedergekehrt ist,— a/jjig ov zl3 )j, (vgl. Kap. IV, 5.) — wo dannkeine Erinnerungsfeste mehr Statt finden, noch nüthigsind. Und gerade aus dem Grunde, hinsehend auf ihrenahe Trennung durch seinen Tod, verordnele derscheidende Erlöser den Seinigen diese Erinnerungsfeier,weil er ihnen nicht ferner äusscrlich gegenwärtig soyuwerde. Darum sollten sie ihn von nun an um so mehrgeistigerw eise vor Augen bähen und im gläubigen Ber-xen tragen, dass, wenn gleich das äussere Band desRaumes und der Zeit zerrisse, dennoch die innere