(pwih] oder ytyova oder dgl. zu lesen seyn würde,)noch von einem Yerstecktseyn des Leibes Christiin, mit und unter dein Brode, (in welchem Falle esheissen würde, iv tovtm — ivton, oder — uno-ze/.QVfxevov iart, oder iv tovtm — abv tovtm [u~Tctlaftßctvire — oder ähnlicher Gestalt,) — dieses istim Obigen (Absclin. III.) zu zeigen versucht worden.Ja es erscheint schlechthin unmöglich, selbiges andersals uneigentlich zu verstehen, wenn man nicht jedenFalles auf irgend eine Weise in Widersinn gerathenwill. Der Heiland sagt also, die symbolische Hand-lung des Brodbrecliens >und Austheilens mitmetaphorischer (parabolischer) Hede begleitend:Dieses Brod stellt meinen Leib dar, wel-chen ich für euch dahingebe, euch darbiete.Oder: Ich setze dieses Brod gleich meinemLeihe, es ist mein Leib, und soll von euch alssolcher betrachtet werden. Unter euch ver-theile ich das den Leib nährende Brod; euchAllen zu gut biete ich aber auch meinen Leib(mich selbst, nicht bloss das Meinige,) zum Opferdar; für euch wird er gebrochen. So wie ihrnun durch gemeinsamen Genuss eines und desselbenBrodes zur liebevollen Gemeinschaft und innigsten Theil-nalnne an einander euch vereinet; (vgl. Kap. X, 17.Ein Brod ist es, u. s. f.) so sollt ihr euch auch durchden gleichen Antheil an dem Segen, welcher Alleninsgesamt aus der freien Hingabe meines Leibes undLehens zu eurem Heil erwächst, ebenso zur innigstenEinheit und Gemeinschaft unter einander, wie mit mirseihst, (ihr, die Glieder eines Leibes, mit mir, demHaupte dieses Leibes,) betrachten, in lebendiger und
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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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