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führen Hesse, dass die gebrochenen Brodstiickcn {y.\ä-afiara, Luk. IX, 17. Matth. XIV, 20. Job. VI, 12.13. — auch xjjwfiiov ist ein so gebrochenes Brod-stück, welches man eintauchte, Job. XIII, 26. woChristus dem Judas ein solches eintaucht und gibt zumZeichen fiir den nach dem Verräthcr forschenden Jo-hannes;— ) genau genommen nicht mehr 6 aotog heis-sen konnten, so blieb nichts übrig, als tovto zu wüh-len. Zudem kam cs Christo nicht sowohl auf das Brod,als solches, wie vielmehr auf dessen Brechung an. Undso liegt in tovto, dieses also gebrochene Brodu. s. w. und ovTog b ccQTog hätte in Wahrheit nichteinmal gepasst. Wenn aber Christus die materialisti-sche Vorstellung, dieses Brod ist realer Weisemein wirklicher Leib, hätte aussprechen wollen,so konnte und durfte er allerdings nicht anders sagen,als: ovTog o «pro g Iotl /.tI. Vgl. folgende ganzähnliche Stellen: 1 Thess. IV, 3. TOVTO £GTl TO l}e-?.i]ua tov ■&eov, 6 d yicco/ibg vj.iwv denn 6 dyicc-Ofibg muss doch genau genommen zu Anfang, vortovto gedacht werden. Gal. IV, 26. civTai sioi Svodict&rjxcu. Matth. VII, 12. ovTog (vgl. das Vorhe-rige) yäq tGTiv o vbfiog v.ci'i oi hqo rfi]T ul. 1 Mos.XXVIII, 17. cpoßsqbg 6 Tonog omog' ovx sgti tovtoaX)J fj oi'/.og -&sov, '/.cd avTi] (eori) r\ nvh] tov ovqavov.Leicht Hessen sich, wäre cs erforderlich, mehr solcheBeispiele anführen.
Dass nun tovto sott nicht buchstäblich genom-men zu werden braucht, weder von einer Verwand-lung des Brodes in den Leib Christi, (in welchemFalle niemals sovi stehen könnte, sondern /.isTs^coq-