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meinung, — erklären, bestimmen. Stellen zumBeweise finden sich überall.
In tovto f.iov earl t'o amaa weicht der Apostelvon seinen drei Nachbarn darin ab, dass er das /.iov,welches diese summt!ich hinter aw'fia stellen, vorauf-gehen lässt. Und er bleibt sich in dieser Manier gleichauch Y. 25 . iv tco ty io a'tu kti, avo die übrigen gleich-falls das PcrsoiiAvörtchen hinter a lu u bringen. DasLetztere (V. 25 .) ist seiner sonstigen Weise ganz an-gemessen: vgl. Röin. III, 7. iv tio iyio xpivayccTL. lKor.I, 15 . IX, 2 . XI, 24 . 2 Kor. I, 23 . Gal. I, 13 . u. a.Jenes, die Verschiebung des (.tov, Aveiclit von seineranderweitigen Regel ab. Doch lässt sich 1 Kor. IX, 27 .Phil. II, 2. und Pliilem. 20. vergleichen. Die Pauli-nische Wortfolge lässt den Gegensatz des BlutesChristi zur Bestätigung der neuen Stiftung, unddes Blutes zur Besiegelung des alten Bundes stär-ker hervortreten.
Zur Sache Folgendes. Tovto kann sich auf nichtsanders beziehen, als auf das unmittelbar A'orher er-Avühnte, von Christus gebrochene Brod. Wie es mög-lich gcAvesen, daran jemals zu zAvcifeln, können wirkaum begreifen, da V. 25 . und hei Lukas V. 20 . in-dem vom Kelch die Rede ist, und tovto in voll-kommen gleicher Art auf das vorlaufcnde not t) o iov
zurüclvAveiset, dieses
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ausdrücklich wieder-
holt und in der That ergänzt wird., Tovto to no-tiiqiov i) y.cavij Siccxh)y.i} iot'i, heisst es: Avie sollteman also das parallele, tovto yov soti to gwucc,anders vervollständigen können, als: oi)Tog 6 ciioTog(iov len l to auftctl Wollte Christas einmal nichtovrog o ciQrog sagen, — wofür sich der Grund an-
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