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zeigt werden, und diese drückt nur vno aus. Nochausserdem zur Vergleichung Gal. I, 11. 2 Thess. II,13 . Luk. XVI, 21. XoQTcea&tjvai an'o riiöv ijjvyiuvräv mnrbvTMV d.71'0 rpjg rganetjig. Auch hier war keinnaQa und kein vno zu brauchen. Die neutestamen-tischen Schriftsteller sind in vielen Dingen weit ge-nauer, als manche Ausleger bisher geglaubt zu habenscheinen, und als ihnen überhaupt zugetraut werdendürfte; der Eine freilich mehr als der Andere. Nimmtinan es daher nur überall recht genau mit ihren Wor-ten, so lassen sie willkührlichen und grundlos erträum-ten Auslegungen, die man vielmehr Einlegungen nen-nen müsste, zum Glück wenig llaum und Gelegen-heit übrig.
Ob mit naQsSLSoro ein Anklang zu dem vorher-gegangenen nccQeStoy.ee, mit eXaßev zu nccQeXctßiv,beabsichtigt sey, können wir dahingestellt bleiben las-sen. Dass Paulus dergleichen nicht selten anhringt,ist eine bekannte Sache. Den Artikel vor ccqtovliess er weg, so wie Lukas und Markus. Der ein-zige Matthäus schreibt, wie es uns scheint, wenigerangemessen, t o v agrov, wie wenn von einem be-stimmten Brode die Rede wäre, wiewohl gewiss nurüberhaupt berichtet werden sollte, Er nahm Brod,brach es, u. s. w.
Kai £v%aQiOTi}oag eyJ.aas, V. 24. stimmt mitdem Text des Lukas bis auf das von diesem wegge-lassene yccl buchstäblich zusammen. Markus undMatthäus haben ev?.o yi) aa g, der Letztere jedochunter den Varianten gleichfalls das vielleicht vorzu-ziehendc ev ya q tarij a ag- vgl. V. 27. und Kap. XV,36. Ev yaQ ca t eiv heisst danksagen, das Dank-
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