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ty.oraaig, oq ctfia,} war, nocli seyn konnte. EinAccent ruht auf dem an'o y.vqLov, vom Herrn,gar nicht: der Apostel dachte dabei an keinen Gegen-satz, wie etwa, von Menschen; sonst wäre avrogzngcsctzt; vgl. 1 Thess. ITT, 11. 1Y, 16. Y, 23. 2 Thess.II, 16. III, 16. 1 Kor. XV, 28. Phil. II, 24. u. a.Vielmehr liegt auf cyoj der Accent der Ilede. Eskommt noch dazu, dass die Fortsclireitung, ort 6 y.v-Qi-og'hjoovg y.r'L. hinter dem vorlaufenden an'o tovxvqi'ov ytX. (von dem Herrn habe ich empfangen,-- dass der Herr Jesus u. s. f.) wio Jeder füh-len muss, wenig angemessen erscheinen würde. Nunbedeutet aber an'o ein solch unmittelbares von woHerkommen oder Bewirktwerden gar nicht, wie sichbald zeigen soll. Mit na oaf.au ßävuv finden wirdie Präposition nirgends weiter im N. Test, verbunden;jedoch w ird lins das ihr richtiges Yerständniss nicht an-möglich machen. Manchem möchte vielleicht am näch-sten zur Vergleichung dünken, Gal. I, 12. ovSc yauiyio naoci uv ß- qlotiov naQcl.aßov' oder 2 Thess.in, e. t!]V naoädoaiv, i) v na q i'/.a ß c nao* i)uuv.Desgleichen Eph. YI, 8. y.ouiiirai naoa tov y.vQiov2 Tim. I, 13. cov nao’ citov ijy.ovoag' Ivap. II, 2.Hl, 14. naoct rivog ’s fi aß’cg’ Luk. YI, 34. nao“ ojvcAnit,cxc an ok a ß t lv. Aber eben weil hier überallna qü, oben hingegen an'o steht, beide Präpositionenaber ganz verschiedenen Gehaltes sind, so dürfen wirauch unsre Stelle durchaus nicht für gleich mit deneben angeführten halten. JJaQa bezeichnet eine grös-sere Nähe und gerade die Unmittelbarkeit deswovon Herkommens, folglich einen unmittelbarenZusammenhang zwischen dem, von wo her, und dem