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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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wo cs, 'wie in der vorliegenden Stelle gebraucht ist,)überall Personen nach sich hat, in Pauli Briefendagegen jedesmal hei Sachen, Lehre u. dergl., wel-che überliefert werden, vorkommt. Ygl. 1 Kor.XV, 1" Gal. I, 9. 12. Phil. IV, 9. (wo i/iä&iTsxal naQ eka ß er £ verbunden ist,) Coloss. 11, G. (woXqiot'ov als Abstractuin gefasst werden muss,) Kap.IV, 17. 1 Thess. 11, 13. IV, 1. 2 Tlicss. III, 6.

3 Ano bedarf vorzüglich, dass wir cs gegen Miss-verstand sichern und seine wahre Bedeutung gründlichauszumittcln suchen. Weder ist es einerlei mit vno,noch mit nana• Haben wir naoetkaft ßav uv rich-tig gefasst, so folgt schon von selbst, dass der Apo-stel mit naQtlaßov an 6 rov y.voiov nicht kann sagenwollen: ich habe unmittelbar aus Chrisli Muil-dc empfangen, was ich euch überliefert habe,u. s. f. Denn das ist gewiss genug, dass Paulus nichtzugegen war, als Christus das Abendmahl verordnetc,und noch viel weniger nachher durch den Herrn un-mittelbar Kunde davon bekommen haben kann. Voneiner visionären Mittheilung oder ausserordentlichenOffenbarung kann der Satz auch nicht füglich verstan-den werden; denn dafür ist der Ausdruck anoxäkv-1 j) i g und ein uxakv nv £ iv, (1 Kor. I, 7. II, 10- 2 Kor.XII, 1. 7. Gal. I, 12. Eph. 111, 3.) imrayiiv y.v-giov iyt iv, — S i st cci,i, — n ci (> »J y y £ i k e hoi oxvQiog, u. dgl. dem Apostel gewöhnlich. Vgl. 1 Kor.VII, 10.12. 25. IX, 14. 2 Kor. VIII, 8. XT, 17. Tit. I. 3.1 Tlicss. IV, 15. u. a. Dazu kommt, dass eine sol-che historische Notiz, wie die hiesige von der Artder geschehenen Abendmahlseinsetzung, gar kein Ge-genstand einer visionären Offenbarung (anox « k v xji i g,