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Dom Text des Lukas können wir noch ans demMarcion’schen Evangelium hei V, 14. 15. zurSeite setzen: Kal avineas xal oi Sojöixa anö~
GToloi aiiv cciiTiu xal linsv im i)v ft ia ins-■dvfiijaa tovto to naesya (payiiv fiiO' vuüvnob tov ft e na&iiv. Und er legte sich zu Tischund die zwölf Apostel mit ihm und sagte: Mit Sehn-
sucht habe ich verlangt, dieses Passah zu feiern miteuch vor meinen Leiden. Und dem des Matthäushei Y, 26 ff. aus den Justin’schen Denkwürdig-keiten (Apol. I, p. 98. ed. Colon.) Folgendes: 01ciTioGToXoi — oi) t w g naQ iSiaxav i v r fr a'kd'aiavr otq tov 'lifoovv Xaßbvva aQT ov tvyaQiOTi}-oavTcc limiv, tovto jioiilts lig r »;v avdftri]-oiv fiov ' t ovt bot i t'o oiöua fiov. Kal to no-T t]o i ov ofioicog Xaßbvxa xal li) yuQ igti]g avxaliniiv , tovto sot t to a i u d fiov, xal fiövoig av-roig iiiTabovvai. Die Apostel — haben erzählt, dassihnen Jesus diese Verordnung gemacht, er habe Broilgenommen und danksagend gesprochen, das thut zumeiner Erinnerung, das ist mein Leib. Und den Kelchhalte er gleicherweise genommen und danksagend ge-sprochen, das ist mein lllut, und habe ihn bloss ihnenallein, (als den Einzuweihenden,) gegeben, d. h. nichtselbst davon getrunken.
2. Ucbcr den Abschnitt 1 Kor. XI, 23 ff.
Die llauptabsicht des Paulus ist, den korinthischenChristen zu zeigen, dass der Genuss des Herren - Mah-les ( xvQiax'ov deinvov') kein gewöhnliches Essen undTrinken, nicht wie eine üppige Lcibesmahlzeit, diejeder für sich halten möge, oder wie ein Götzenopfer-