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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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nn gcist- und leblosen Dingen irgend eine Veränderunghervorzubringen, oder solche zu etwas Höherem undwesentlich Anderni, als sie vorher waren, umzuwan-(lelu. Von einem solchen sogenannten Einsegnen, Wei-hen, Consccrircn todter Materien findet sich auch inden christlichen Urkunden nirgends die leiseste Spur.Mithin versteht es sich von selbst, dass wir in demvorliegenden Falle unbedenklich jeden Gedanken aneine Consecration des Dechers bei den Worten, t'otio-ti’i n lov rfjg tvXoyicig o fuXoyoviKV, als schlecht-hin fremdartig, ein für allemal so weit als möglichentfernen und keine andere Erklärung gelten lassenkönnen, als, der Decher der Lobpreisung, d. h.mittelst dessen, "wie zum Schluss der Passahmaldzeitzu geschehen pflegte, dpm Herrn mit freudigem Jubel,Lob und Dank, dort fiir die gnadenvolle Erteilungaus der Aegyptischen Knechtschaft, liier für die Er-lösung von der Sclavcrei der Sünde, dargebracht wurde.Und so ist nicht der Decher (rö Tiorijoiov ) derGegenstand unsrer Lobpreisung, (Ö syXoyov pev, —Segnung?) sondern das Mittel oder gleichsam Werk-zeug, womit dieselbe geschieht, Kaum dürften esSprachkundige für nöthig halten, dass wir diese Fas-sung der Worte erst noch besonders durch Analo-gieen rechtfertigen, da sich von sprachlicher Seite ge-wiss nichts Dedeutendes dagegen aufbringen lässt.Doch mögen einige Parallelen, die uns gerade unge-sucht in die Hände fallen, um der Zweifler und Schw a-chen willen hier Platz finden.

4 Mos. XXIII, 11. svXoyi)csag svXoyiccv■ —■1 Mos. XLIX, 25. y.cu tvXoyrjOs os tvXoyiav oe-Qccvov avo)&iv y.rX. — 6 Mos. XXXIII, 1 . y.cu uvti] ?;