— 197
voü y.vQiov- Gleiclicnvcisc mit tov aorov bv y.?*w-usv V. 16- ilus V. 21. t q cctis^i] g y.vqiov psTeysiv,(d. i. y.oivioveTv ,) mul tq ans £?? g du tfi ov ioiv fi«r-iysiv" aa'Ozu auch Y. 18. oi iaß'iovrsq rag \)v-ffiag v.oivmvoI tov ■Q'va taaTijQ iov slai’ Des-gleichen Kap. XI, 20. y.vQictxbv östnvov cpaysiv,und V. 27. sodissv rbv ccqtov — tov xvqiov,geliört. Dem v.vqiay.bv deinvov epaystv steht inder erstem Stelle entgegen Y. 21, ro i'öiov Sstnvovatjobap ß erv s iv sv t <5 cpaysiv xtX., Avobei sich näm-lich keine christliche Gemeinschaft, keine brüderlicheLiehe, also keine der Einheit in Christo, und derFeier seines Alle errettenden Todes würdige, seinemVorhilde nachstrebende Gesinnung zu Tage lege, —folglich auf eine unwürdige, ja sträfliche Weise dasheilige Mahl begangen Averde. Y. 22. 27 ff.
Zinn Andern ist es nötliig, uns über den Sinnder Worte, noTi'jo i ov rrjg sv?>oyiag o f v Ä o y o v-uiv, Atolle GeAvissheit zu A r erschaffen. Die Uebertra-gnng: Der gesegnete Kelch, welchen Avir seg-nen, ist weder deutlich, noch richtig. Kaum wirdJemand cinsehen, was er sich dabei denken solle.Wie mag es a-oiu gesegneten Kelche noch heis-sen, wir segnen ihn? Soll ihn Aorher sonst Je-mand gesegnet haben? und wer denn? Wer soll un-ter dem Wir verstanden werden?' Der Apostel all-ein? oder seine Korinthisohcn Leser mit? — Dochcs leuchtet ein, dass A’on einer sogenannten Einseg-mmg, (Consccration,) hier überall nicht die Hedeseyn kann. Von der IJcdcuümg der Worte noch ab-gesehen, Avie käme cs doch, dass nur die eine Hälfteder Abcndmahlselemente, der Wein (Kelch), conse-