1Ü4
licisst es: Ko ivwv ia Xeyircd xe (_>) tvyccQioria ) % a \egtiv cthjßSg 8ia x'o y.o ivojv stv r t u « g öS ctvxijg t «Xoigtlo y.cd {itxtyuv ccvxov xfjg Gagy.og xe y.al ßtutijTog,y.otvvoVEiv 8t y.cd tvovo&cu a?J.ij?.oig öl' avrfjg. Enuyc<Q evog uqtov utTcü.außdvoutv oi navrtg, tv aojuct Xqi.gtov y.cd tv ccifia y.al älhjfuov uthj yivbfic&a, ovaoiouoiXqigtov ygtjfiarigoVTfg. Vgl. auch 1 Joh. I, 3.
An eine leiblich vermischende Gemein,schaft von Fleisch und Blut Christi mit dem Broilund Wein, somit auch mit den dies beides Gemessen-den, kann nun schon wegen V. 18. 20. ff. des Pauli-nischcn Textes nicht leicht Jemand denken. Hier kannman deutlich erkennen, wie der Apostel verstandenseyn will. Oder soll etwa V* 18. y.oivcovo't xov&v-aiaaTrjQiov Etat auch heissen: sie essen, gemes-sen den Opferaltar? und V. 20. uv' ße/.ai — vuä, jyoevtovovg rav Ö a i tt o v t oj v yivtoßca, ich will nicht,dass ihr die Dämonen essen sollt? Wer sicli’serlaubt, noxtj giov y.vgiov nivsiv zu deuten, dasBlut des Ile rrn trinken, und r gane g yvglov I/.iet eye tv, des Leibes oder Fleisches Christitheilhaftig werden, (V. 21.) der muss sich’s adcligefallen lassen,'das unmittelbar damit zusammenhän-gende, 7iori)oiov öaifioviojv nivstv, und t gani-gr[ g öatixovi m v /.itrtyi c v zu erklären, das Blutder Dämonen trinken, und des Fleisches oderLeibes der Dä monen theilhaftig werden. Aber iwir meinen, Niemand wird Lust bezeigen, den erleuch-tetsten der Apostel so etwas sagen zu lassen. Warumsollte man also den vollkommen parallelen Satz "V. 16-,auf welchen von liier aus so erwünschtes Licht zu- iriicksfrahlt, auf seltsame Weise verkehren und in ganz i