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gesprochen werden sollte. Barum er es für eines Chri-sten 5 der an diesen heiligen Mahlzeiten Aut heil hätte,unwürdig, ja für gottlos erklären müsste, auch zugleichden profanen Opferschmausereien beizuwohnen. Soschreibt er den Koriuthicrn:
16. To non'iQiov rr t gsvloyiag o evXoyuvfitv,oi>xl xoivuivia tov a't/xa-tog tov /psaroü EOtt jTop ciytov ov xltö/AEv,ovx'ixoivuivia tov owfta-toj tov zQiotov iativ;
17. "Ott, etg ttQtog, evowfta ol noXloi io(i£vol yaQ noevtsg ex touIpog ccqtov patixofAEV.
18. BUjieie tov'logen']). xatd attQxa •oi/ftl ol iw&iovtEg ragSvoiag xoivcovoi tov Dv-oiaottigiov eIoI;
19. Ti ovv cpiifAi; ottEiScolov tl iffitvj ij otteISuXoSviov ti iativ,
20. 'Al.t, ott ci Svcttu eöv>i, Öai/Aovioig■ßvEt, xai ov Dem *)' ovi 9 eIm Se Vftäg xoivwvovgimp Saifxoviwv yivhoDat.
16. Der Kelch (Becher) der Lob-preisung (des Lobgesungcs), womitwir (den Herrn) lobpreisen, stellter nicht unsre Lebensgemeinschaft(Blutsverwandtschaft), mit Christodar? Das Brod, welches wir bre-chen , stellt es nicht unsre Gemein-schaft (Verbindung) mit dem LeibeChristi dar?
17. Nämlich ein Brod ist es, einLeih sind wir die Vielen: denn allegeniesseu wir (werden theilhaftig)von dem einen Brode.
18. Sehet an das Volk Israel nachseiner natürlichen Stellung: sind nichteben die, welche die Opfer essen,Gehiilfen (Genossen) des Opferaltars(d. i. Opferpriester)?
19. Was will ich nun sagej?Dass ein Götze etwas sey? oder dassGötzenopfer etwas (Wichtiges, Gros-ses) sey ?
20. |Ne.in!] Aber, was die Hei-den opfern, opfern sie doch Dämo-nen, und nicht Gott: und ich willnicht, dass ihr Hülfsgenosseu derDämonen werden sollt.
*) Scheint Erinnerung zu seyn nn 5 Mos. XXXII, 17. s&vüttröaifiovioig, xal ov &to>.