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ten, sondern in der Fassung der Johanneischen Dar-stellung selbst. Das oft vorkonnnendc r i % ot ij a w undxi no fiiao fxsv i heisst nicht, was werde ich, — waswerden wir (zukünftig) thun? sondern, was sollich — was sollen wir (sogleich) thun? Joli. II, 19.Avoccxs t'ov vaov xovtov, xai — tytQiö ccvxov ich willaufrichten. Kap. IV, 14. ganz wie vorliegend: xovvSccxog , oii iyio d'w oco avxio, — o 8 oi a io ccvxco, ys-vi’]G ex ai y.xh das ich ihm geben w i 11, das sollihm werden, u. s. f. Kap. VI, 5. Ho&iv u y o n a-aousv ccnxovg ; woher sollen wir Ilrode kaufen?V. 27. tnyaCioOs (Präsens) ■— xijv ßowoiv — ijv 6viog xov ccvß'Qwnov ifitv dojosc’ — — euch gebenwill. V. 68. st Qog xha am}.evaof.isß a-, zu wem sol-len wir fortgehen? Matth. XVIII, 21. noocc/.iq ccuaQ-xi'ias r wie oft kann, darf er sündigen? Kap. XI, 16.TII, 24. Luc. VII, 31. xivt, opoiwow; wem soll ichvergleichen? Phil. I, 22. xi ccl.Qtj ao u ca ov yviüQi'Qwwas ich thun soll, weiss ich nicht, n. v. a.
Die im vorliegenden Kapitel vorhandenen Futur-formen stehen nun zwischen lauter Präsenten, ja dieganze Gestalt der Verhandlung, die Zusicherungen undAufforderungen Christi an seine Zuhörer hängen mitdem damals Gegenwärtigen unmittelbar zusammen, undsind darauf gegründet. Vgl. V. 50. 51. tyw £ t u i y.xhV. 52. wo die Juden das von Christus gebrauchte Fu-turum Stocro) doch auch präsentisch verstehen: Er
will uns gehen, —■ — w ie mag der uns gehenkönnen u. s. f. Tiwg Svvccxac oitxog y.xX. im Prä-sens. V. 53. wieder, iav / n) cpccyi/xe xljv occQy.cc y.xhov/. £%6xs y.xh Wenn ihr nicht essen möget(gleich jetzt) das Fleisch des Menschensohnes u. s. f.